Am 12. Juni erscheint der Agatino Romero Remix "Ich war noch niemals in New York"

Manche Songs erleben plötzlich wieder ihren Moment. Fast 45 Jahre nach seiner Veröffentlichung klingt „Ich war noch niemals in New York“ aktueller denn je. Wenn im Sommer 2026 die Fußball-Weltmeisterschaft Millionen Fans über den Atlantik blicken lässt, rückt eine Stadt ins Zentrum der Aufmerksamkeit: New York. Sehnsuchtsort, Symbol für Aufbruch und Schauplatz des WM-Finales. Genau jene Stadt, die Udo Jürgens bereits 1982 zum Sinnbild eines großen Traums machte. Dass ausgerechnet New York zum zentralen Motiv eines seiner bekanntesten Songs wurde, war kein Zufall. Für Udo Jürgens war die Stadt ein Leben lang ein Ort der Inspiration und Faszination. „Ich war noch niemals in New York“ steht für Sehnsucht, unerfüllte Träume und den Wunsch, dem Alltag zu entfliehen. Für Generationen hat sich der Song deshalb tief im kulturellen Gedächtnis verankert. Während das DFB-Team Kurs auf ein neues Sommermärchen nimmt und Erinnerungen an 2014 wach werden, sind auch die Teams aus Österreich und der Schweiz bereit Geschichte zu schreiben. Begleitet werden sie von tausenden Fans, viele davon vielleicht zum ersten Mal auf dem Weg nach New York. Genau in diesem Moment erscheint der neue Remix von Agatino Romero. Der Produzent hinter dem internationalen Hit „Pedro“ verleiht dem Klassiker einen zeitgemäßen Dance-Sound und holt das Lebensgefühl des Songs in die Gegenwart. Aus dem legendären Evergreen wird eine Hymne für den Sommer 2026, gemacht für Playlists, Clubs und lange Nächte zwischen Fernweh, Euphorie und Fußballfieber. Mehr als vier Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung verbindet „Ich war noch niemals in New York“ damit erneut Generationen und liefert den Soundtrack eines unvergesslichen Sommers.

"Ich war noch niemals in New York"

Ich war noch niemals in New York ist einer der größten Hits von Udo Jürgens. Ein Lied, das im Grunde jeder Mensch in fast jeder Altersschicht und fast jeder Gesellschaftsschicht kennt, ob man nun Fan ist oder nicht. Diese von Udo Jürgens so lässig und doch so präzise durchdacht vertonte Reise nach New York entstand aus einer Sehnsucht, die nicht nur die des Künstlers, sondern die der ganzen Gesellschaft ist.

Ich war noch niemals in New York … Das stimmte natürlich nicht für Udo Jürgens, der in einer sagenhaften Karriere doch schon überall auf der Welt war. Und doch ist es war, ich war noch niemals …, denn jeder Mensch trägt ein eigenes New York im Herzen als Sehnsucht. Aus dieser Sehnsucht soll ein Soundtrack werden: Für die deutsche Fußballnationalmannschaft und die 83,5 Millionen Fußballfans, die sich nach dem fünften Weltmeistertitel in diesem Sommer sehnen. Ich war noch niemals in New York … am 19. Juli 2026 könnte sich diese vertonte Sehnsucht erfüllen, wenn es die deutsche Fußballnationalmannschaft in das Finale der Fußball-WM schafft.  Und auch wenn das Finale in New York nicht erreicht wird – die Sehnsucht Ich war noch niemals in New York soll uns alle wunderbar durch diesen Fußballsommer tragen.

TV Tipp: ESC Countdown Show am 16. Mai um 20:15 Uhr

Nicht verpassen!

Am Samstag, 16. Mai um 20:15 Uhr feiert LEAs Version von „Merci Chérie“ Live-Premiere in der ARD, im SRF und im ORF in der Show „Eurovision Song Contest – Der Countdown“.

Am 8. Mai erscheint die Picture Disc "Merci Chérie 60"

Schön ist sie geworden, die Picture Disc MERCI CHÉRIE 60, die am 8. Mai bei Sony Music Entertainment erscheint.

 

Mit MERCI CHÉRIE schrieb Udo Jürgens 1966 Musikgeschichte:

Nach zwei gescheiterten Versuchen mit „Warum nur, warum“ (1964) und „Sag ihr, ich lass sie grüßen“ (1965) will Udo Jürgens auf keinen Fall noch einmal am Grand Prix Eurovision de la Chanson teilnehmen. Sein Manager Hans R. Beierlein zwingt ihn förmlich zu einer dritten Teilnahme. Am Tag des Wettbewerbs will Udo Jürgens hinschmeißen und aus Luxemburg abreisen. Als eine Zeitung mit der Zeile „Udo Jürgens – ohne Chance“ aufmacht, kauft Manager Beierlein mit Fotograf Hansi Hoffmann alle erhältlichen Exemplare auf und lässt Udos Hoteltelefon sperren, damit sein Künstler nicht vollends die Nerven verliert. Diesmal, bei seiner dritten Teilnahme, gewinnt Udo Jürgens mit MERCI CHÉRIE. Der internationale Durchbruch! Das Abschiedslied mit der genialen Titelzeile, von Udo Jürgens komponiert und von Thomas Hörbiger getextet, wird zum Welthit und erreicht Spitzenpositionen in den Hitparaden von über 20 Ländern. Für Udo Jürgens, so beschrieb er es später selber, war MERCI CHÉRIE der Beginn von allem.

Zum 60‑jährigen Jubiläum von Udo Jürgens’ Grand Prix‑Sieg erscheint am 8. Mai 2026 die exklusive Picture Disc MERCI CHÉRIE. Die Edition enthält auf Seite A ausgewählte Live‑ und Studioaufnahmen des Klassikers aus verschiedenen Jahrzehnten, während Seite B die internationalen Fassungen präsentiert – auf Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch und als Bonus in japanischer Sprache.

LEA präsentiert neue Version von "Merci Chérie"

 

Heute erscheint die wunderschöne „Merci Chérie“-Version von LEA! Wir sind sehr glücklich darüber. Merci, LEA!

Und morgen Abend erlebt Ihr in der ARD, im SRF und im ORF um 20:15 Uhr in der Show „Eurovision Song Contest 2026 – Der Countdown“ LEAs Live-Premiere von „Merci Chérie“. 

TV Tipp: "Wir sind Song Contest" um 20:15 Uhr im SWR

ORF und SWR würdigen „Merci Chérie“! Heute unbedingt einschalten: „Wir sind Song Contest“ mit John und Jenny Jürgens um 20:15 Uhr im SWR!

"Merci Chérie 60": Alle TV-Termine auf einen Blick

 

 

„Wir sind Song Contest – 70 Jahre größte Musikshow der Welt“

Freitag, 24. April um 20:15 Uhr im ORF

 

„Wir sind Song Contest – Österreichs emotionalste Momente“

Freitag, 1. Mai um 20:15 Uhr im ORF 1

 

„Wir sind Song Contest – Die erfolgreichsten Hits und Helden“

 Freitag, 8. Mai um 20:15 Uhr im ORF 1

 

„Merci Chérie – Österreich und der Songcontest“

Samstag, 9. Mai um 21:20 Uhr im ORF 3

 

„Ein Lied geht um die Welt“

Sonntag, 10. Mai um 20.10 Uhr im ORF 3

 

„Merci, Udo – Das letzte Konzert einer Legende“

Sonntag, 10. Mai um 20.15 Uhr im ORF 3

 

„Merci Chérie – Österreich und der Songcontest“

Sonntag, 10. Mai von 05:20 – 06:05 Uhr im ORF 3

 

„Merci Chérie – Österreich und der Songcontest“
Montag, 11. Mai von 02:35 – 03:20 Uhr im ORF 3

 

„Merci Chérie – Österreich und der Songcontest“
Dienstag, 12. Mai von 00:25 – 01:10 Uhr im ORF 3

 

„Wir sind Song Contest – 70 Jahre größte Musikshow der Welt“

Mittwoch, 13. Mai um 20:15 Uhr im SWR

 

„Hinter den Schlagzeilen“

Mittwoch, 13 Mai um 13:00 Uhr im ORF

 

„Studio 2“

Mittwoch, 13. Mai von 17:00 – 18:30 Uhr im ORF

 

„Guten Morgen Österreich“

Feitag, 15. Mai um 7:20 Uhr und 8:20 Uhr im ORF

 

„Song Contest Magazin“

Freitag, 15. Mai um 19:00 Uhr im ORF

 

„Wir sind Song Contest – 70 Jahre größte Musikshow der Welt“

Freitag, 15. Mai um 20:15 Uhr in ARD One

 

Foto: Hansi Hoffmann

"Das letzte Konzert - Zürich 2014" am 10. Mai auf dem Wiener Rathausplatz

Merci, Wien! Was für eine große Ehre! Am Sonntag, 10. Mai präsentiert das ESC Village auf dem Wiener Rathausplatz den Konzertfilm „Udo Jürgens: Zürich 2014 – Das letzte Konzert“. Los geht’s ca. um 21:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Heute erscheint "Mitten im Leben" als Doppel-LP

Zu Udos Geburtstag im vergangenen Jahr fragten wir Euch, welche Alben Ihr Euch als Neuveröffentlichung von Udo auf Vinyl wünscht. Eure Favoriten waren „Mitten im Leben“ (2014), „Was ich dir sagen will“ (1967) und „Traumtänzer“ (1983). Euren Wunsch erfüllen wir gerne! Als erstes Vinyl-Album erscheint heute „Mitten im Leben“ als Doppel-LP. 

1990, ein unvergesslicher Sommer in Italien

Sommer 1990, die deutsche Fußballnationalmannschaft mit Teamchef Franz Beckenbauer, Kapitän Lothar Matthäus und Final-Torschütze Andreas Brehme wird in Italien Weltmeister!
Udo sang damals mit der Nationalmannschaft gemeinsam den offiziellen Song zur WM 90 ein: „Wir sind schon auf dem Brenner“.
Unvergessliche Erinnerungen an einen der besten Sommer unseres Lebens und eine magische Nacht in Rom!
 
Wir wünschen der deutschen Fußballnationalmannschaft für die kommenden Spiele und die WM 2026 ganz viel Glück und Erfolg!
Vielleicht sehen wir uns alle beim WM-Finale am 19. Juli in New York?
Und bis dahin singen wir: „Ich war noch niemals in New York …“